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Adobe Updates für Acrobat und Reader erforderlich


Adobe schließt in seinem Software-Portfolio Sicherheitslücken. Davon gelten viele als kritisch – der Löwenanteil klafft in Acrobat und Reader.

Am Adobe-Patchday im November steht nicht der Flash Player im Rampenlicht, sondern Acrobat und Reader. Die in den PDF-Anwendungen klaffendem Lücken sind 62 CVE-Nummern zugeteilt. Sicherheitsupdates stehen zum Download bereit.

Von Acrobat und Reader sind verschiedene Versionen für macOS und Windows bedroht, die Adobe in einer Sicherheitswarnung auflistet. Alle Lücken gelten als kritisch. In vielen Fällen soll es ausreichen, wenn Angreifer Opfer dazu bringen präparierte PDF-Dokumente zu öffnen. Anschließend können die Angreifer Schadcode aus der Ferne ausführen, warnt Adobe.

In diesem Kontext verweist Adobe nochmals darauf, dass es für Acrobat 11.x und Reader 11.x seit 15. Oktober keinen Support mehr gibt.

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